Ostern in Bayern eignet sich sehr schön für einen Familienurlaub. Denn am Walchensee, der wunderbar für Wassersport, zum Wandern und Radfahren geeignet ist, kann man sich entspannen und austoben.

Das Thema dieser Seite lautet Urlaubsvillen in Deutschland, und deswegen wird auch am Walchensee eine Villa vorgestellt. Die bayerischen Gebirgsseen sind besonders idyllisch. Der Walchensee selbst ist mineralisch durch CaCO3. Er fällt deshalb durch eine ungewöhnliche Farbe auf.

Am Ufer des Walchensees ist der Herzogstand, ein Berg, der als Lieblingsberg von Ludwig II. gilt. Der Walchensee ist bestens zum Angeln geeignet und hat eine sehr gute Wasserqualität. Er ist der größte und tiefste See Deutschlands mit einer Tiefe von fast 200 Metern.

Im Sommer wird am See viel gebadet und er ist auch bei Tauchern beliebt. Man kann dort vor allem alte Wracks entdecken. Motorboote sind verboten, aber Segelboote und Surfer sind selbstverständlich auf dem See unterwegs.

Wer Urlaub am Walchensee macht und sich für Kunst interessiert, der kann in der Nähe in Kochel am See das Künstlermuseum Franz-Marc besuchen, der durch die Künstlervereinigung “Der blaue Reiter” bekannt geworden ist und ehemals in der Villa, die heute das Kunstmuseum beherbergt, gelebt hat. Die Kulisse des Museums ist malerisch durch den Seeblick.

Der Walchensee liegt im tiefsten Oberbayern, über eine Autostunde von München entfernt. Man kann dort ganze Häuser mieten, um eine oder zwei Wochen vom Alltag abzuschalten und eine ganz neue Kulisse zu erleben. Es gibt kaum schönere Gegenden.

Ein villenähnliches Objekt am Walchensee ist ca. 160 Quadratmeter groß. In dem villenartigen Ferienhaus befinden sich drei Schlafzimmer mit insgesamt sechs Betten. Es gibt dort ein Badezimmer mit Badewanne. Das Wohnzimmer ist großzügig und hat einen Kamin für gemütliche Stunden. Der Blick aus dem Wohnzimmer geht direkt hinaus auf die Alpen und vermittelt Wohlbefinden und Heimatgefühl. Bayern ist seit 2012 das beliebteste Urlaubsziel Deutschlands.